Der Scanner “Canon Lide 35″ wird wie folgt mit dem Scangear CS 11.111a Treiber und der dazugehörigen Canonscan Toolbox 4.932 für Windows Vista 64-Bit unter Windows 7 64-Bit installiert. Bitte zuerst den Artikel komplett lesen und dann ausführen:
Schritt 1:
a) Download und Installation des scangear cs 11.111a Treiber’s: Download Treiber (ca. 4 MB)
b) Download und Installation der canonscan toolbox 4.932: Download Toolbox (ca. 6 MB)
Schritt 2:
Den Geräte-Manager öffnen und den Canon Lide 35 Scanner suchen. Darauf Doppelklick, zur Registerkarte Treiber gehen und die Option Treiber aktualisieren auswählen.
Schritt 3:
Die Treibersoftware auf den Computer suchen und dann aus einer Liste von Gerätetreiber auf dem Computer auswählen. Als nächstes ”canon inc.” auswählen und auf der rechten Seite ganz unten den “Lide 60″ anklicken. Danach auf “Weiter” und die Warnung mit ja bestätigen.
Fertig:
Nun sollte der Scanner unter Windows 7 64-Bit funktionieren. Ich empfehle hier noch den PC neu zu starten.
Hinweis: Ich übernehme keine Haftung für Schäden, die durch diese Anleitung entstehen können! Erst lesen, dann ausführen!
Webseiten:
- Originalbeitrag (Danke an _Micha_) (ich habe den Beitrag hier etwas ergänzt bzw. “verfeinert”)
Eine neue Generation von Licht für Jedermann: Die LED; sparsman, lange Lebensdauer, ohne Schadstoffe, für fast alle Fassungsarten und vieles Mehr an Vorteilen, die in diesem Artikel mit einer GU10 X-Power LED von Lumixon beschrieben werden.
Wie schon der Name der LED besagt, ist dies eine LED für GU10-Fassungen. Mit einem minimalen Stromverbrauch von ca. 5 Watt (je nach LED-Farbe) erzeugt diese eine Lichtstärke von mind. 410 Lumen (Warmweiß) bzw. 430 Lumen (Weiß) bei einer Betriebsspannung von 230 Volt. Dies entspricht etwa einer 60 Watt Halogenbirne (GU10-Fassung). Hier schon ein erster Vorteil: weniger Stromverbrauch mit mehr Leistung! Je nach Zimmer können 3 von diesen GU10 X-Power LED’s 6 Halagonlampen ( mit jeweils ca. 40-50 Watt) ersetzen. Je nach Lichtfarbe der X-Power LED. Weiße LED’s sind heller als die Warmweißen (Warmweiß = Farbe ähnlich wie eine normale Glühbirne).
Hier wird nicht nur der Stromverbrauch reduziert, sondern auch die Wärmeausstrahlung drastisch heruntergeschraubt. Wer einmal eine fünf Minuten angeschaltete Halogenlampe berührt hat, weiss wie es sich anfühlt, wenn die Hand verbrennt. Bei LED’s ist dies kein Problem. Die meisten werden Handwarm bzw. sind noch anfassbar, selbst wenn diese eine Stunde angeschalten sind. Die Wärmereduzierung durch solch eine LED ist natürlich für den Gastro-, Hotel-, Handel- und Bürobetrieb gut geeignet. Vor allem die GU10-Fassungen werden bei Vitrinen oder Deckenbeleuchtung sehr häufig verwendet. Hier kann die Lumixon GU10 X-Power LED sehr gut eingesetzt werden.
Außerdem liegt die Lebensdauer einer X-Power LED bei 20.000 Stunden. Eine normale Halogenlampe schafft hier gerade mal 2.000 Stunden. Somit wird hier das Auswechseln der GU10 X-Power LED zu einem seltenen Spiel und spart hier viel Zeit für wichtigere Dinge, als defekte GU10 Lampen aus zu wechseln. Auch wenn die X-Power LED mehrmals hintereinander an und ausgeschaltet wird, ist das für die LED kein Problem. Vorallem ist die LED sofort auf 100%, wenn diese eingeschalten wird. Halogen- bzw. Sparlampen benötigen ein paar Sekunden länger.
Zudem erhalten die X-Power LED’s keine Schadstoffe wie z.B. eine Gasfüllung.
Nun eine Zusammenfassung der hier vorgestellten GU10 X-Power LED von Lumixon:
- Lange Lebensdauer (20.000 Stunden)
- Lange Haltbarkeit auch bei schnellem an- und ausschalten
- Passt in jede GU10-Fassung
- Wird nicht sehr heiß => Wärmereduzierung
- Nur ca. 5 Watt Stromverbrauch
- In Weiß und Warmweiß erhältlich
- Ersetzt eine 60 Watt Halogenlampe
- Ohne Schadstoffe (z.B. Gase)
- Sofort auf 100%, wenn eingeschaltet
Bild und Video einer GU10 X-Power LED:

Lumixon GU10 X-Power LED
Zu kaufen gibt es diese Lumixon-LED (und noch einige Andere) bei LED Technics GmbH unter http://ledmeile.de oder Direktlink zu den GU10 LED’s http://www.ledmeile.de/led-shop/LED-GU10-Lampen:::36.html
Viele werfen ihre Festplatte bzw. den ganzen PC, wenn dieser nicht mehr funktioniert oder kaputt ist, einfach in den Müll. Wieder Andere verkaufen die PC’s an fremde Personen weiter. Dabei beachten die meisten nicht, die Festplatten vorher richtig zu formatieren bzw. zu zerstören, sodass die Daten nicht mehr lesbar sind.
Mit richtig formatieren meine ich, dass die Daten überhaupt nicht mehr bzw. nur sehr schwer wieder herstellbar sind. Denn wenn sich empfindliche (z.B. von Firmen) Daten auf den Festplatten befinden, sollte diese so “zerstört” werden, dass diese Daten auch wirklich weg sind. Dabei reicht eine normale Formatierung (z.B. über das Betriebssystem oder über DOS) nicht aus!
Ich werde hier zwei Möglichkeiten nennen, wie die Daten am besten gelöscht werden, damit diese sehr sehr schwer (wenn überhaupt) wieder hergestellt werden können:
- Mit schweren Werkzeug:
Mit einem schweren Hammer und anderem Werkzeug die Festplatte so zertrümmern (vor allem die Datenscheibe innen), dass diese in Einzelteilen auf dem Boden liegt. Aber dies ist nicht so einfach, wie man glaubt. Ich habe für eine ältere Festplatte (damals waren diese noch robuster) fast eine Stunde benötigt, um diese in Einzelteilen zu zerlegen, da ich diese nicht mehr wie folgt formatieren konnte, da sie defekt war. Aber auch hier sollte diese trotzdem zerstört werden, damit es auch sicher ist! - Mit dem kostenlosen Programm “Schredder”:
Dieses kostenlose Programm gibt es im Internet zum downloaden. Ich werde aber eine Version davon auch hier zum download anbieten, dann spart man sich die Anmeldung beim Anbieter. Das Programm ist ziemlich leicht aufgebaut und wird über eine Diskette, CD oder einem USB-Stick bei einem PC-Start geladen (man muss natürlich im BIOS einstellen, dass von einem der genannten Medien gestartet werden soll). Sobald das Schredder-Programm gestartet ist, kann es auch schon los gehen:- zuerst wird die Festplatte ausgewählt, die formatiert werden soll
- als nächstes muss das Formatierungsverfahren ausgewählt werden. Ich nehme und empfehle die deutsche Formatierung. Dann wird die Festplatte 7-Mal formatiert. Danach ist diese so formatiert, als ob es eine neue Festplatte wäre (Fabrikneu).
- Als nächstes staret die Formatierung. ACHTUNG: je nach Festplattengröße kann die Formatierung bis zu 12 oder mehr Stunden dauern! Meistens liegt der Wert aber bei 4 Stunden. Die Zeit und der Fortschritt der Formatierung wird vom Programm angezeigt.
Sollte die Formatierung mit diesem Programm dennoch nicht funktionieren, dann bleibt ja noch der Schritt 1. mit der Muskelkraft.
Ich selbst habe das Programm genutzt (und nutze es immer noch) um Festplatten, die wichtige Daten enthalten, zu formatieren. Und bis jetzt hat es auch immer geklappt. Bis auf den einen Fall, wo eben die Festplatte defekt war.
Ich gebe aber keine Garantie und übernehme keine Haftung für Schäden, die dadurch entstehen können! Es sollte jemand machen, der schon öfter etwas mit dem PC gemacht hat.
Meine Empfehlung:
Bevor ein PC verkauft oder auf den Müll gebracht wird schauen, dass auf den Festplatten nix mehr ist, was Andere weiter verwenden könnten.
Webseiten:
- CBL Datenrettung GmbH (Softwarehersteller)
- Schredderprogramm (Für CD, Diskette und Betriebssystem (Setup-EXE)) (ca. 3,15 MB – ZIP-Format)
Er fällt auf, es gibt ihn schon fast überall, jeder hat ihn bestimmt schon einmal gesehen und eventuell auch genutzt? Der QR-Code (Quick Response, „schnelle Antwort“); ich kann dazu auch sagen ein Code, der für “Faule” Schreiber gemacht worden ist
. Aber auch für mehr gemacht ist…
Was macht der QR-Code?
Eigentlich gar nichts. Es ist ein Bild in dem codierte Daten enthalten sind. Diese können sein: Texte, Web-Adressen, “Visitenkarten” (V-Cards) etc. Meistens sind es wohl Web-Adressen, diese im QR-Code enthalten sind. Dieses “Bild” kann auf alles gedruckt werden. Ob Flyer, Plakate, Visitenkarten, Prospekte oder am PC; das “Bild” sollte nur scharf sein und nicht pixelig oder verwackelt. Dann kann dieser QR-Code von jedem Mobilgerät mit einem QR-Scanner eingelesen werden.
Wie kann der QR-Code ausgelesen werden?
Wie schon oben geschrieben wird eine Scannersoftware benötigt, die diesen Code auslesen kann. Diese Software ist heutzutage fast auf jedem neuen Mobilgerät mit einer Kamera installiert. Dass Programm muss einfach nur gestartet und über den QR-Code gehalten werden und schon wird eine Info als Text ausgegeben. Bei einer Web-Adresse wird die Homepage angezeigt. Natürlich erst nach Bestätigung. Vorher wird ein Hinweis angezeigt, ob der Inhalt des QR-Codes ausgegeben bzw. ausgeführt werden soll.
Wie kann so ein QR-Code erstellt werden?
Ich habe eine Seite bzw. ein Script gefunden, wo kostenlos ein QR-Code für eigene Zwecke erstellt werden kann. Mit dem Script können verschiedene QR-Codes erstellt werden egal ob nur Text oder eine Web-Adresse. Bei vielen Anbietern muss dafür Geld gezahlt werden. Aber wer benötigt schon große extras wie Besucherzählung oder eine Auflösung von 10.000 Pixeln? Nicht jeder will gleich ein Plakat drucken und die Besucherzählung wird meistens auf der Homepage selbst vorgenommen.
So, viel Infotext vorab und hier nun der Link zum Script: http://goqr.me/ der QR-Code wird bei diesem Script im PNG-Format ausgegeben. Bitte auch die Nutzungsbedingungen der Seite beachten: http://qrserver.com/
Und so kann ein QR-Code aussehen bzw. viele werden das “Bild” kennen. Ihr könnt es auch ruhig versuchen hier abzuscannen. Seit gespannt wo ihr rauskommt
.

Es muss nicht immer viel Geld für ein bestimmtes Programm ausgeben werden. Es gibt auch kostenlose Programme, die genau so gut oder sogar besser sind. Wie hier bei dem kostenlosen Datensicherungsprogramm TrayBackup.
Ich selbst nutze dieses Programm privat und finde es für meine Datensicherung vollkommend ausreichend und auch empfehlenswert. Denn mit TrayBackup kann eine komplette Datensicherung von Dateien, Ordnern oder sogar Laufwerken mit einem Klick (wenn vorher eingestellt) erstellt werden. Egal ob auf eine CD/DVD, USB Stick oder einer externen Festplatte. Es ist außerdem möglich eine zeitliche Sicherung einzustellen. Die Sicherung wird dann immer an einem bestimmten Tag im Monat oder in der Woche gemacht. Natürlich nur wenn der PC, wo das Programm läuft bzw. installiert ist, angeschalten wurde. Diese zeitgesteuerte Datensicherung muss derzeit manuell im Windows-TaskManager eingestellt werden und kann dazu dienen, dass man nicht mehr daran denken muss eine Datensicherung zu machen. Mehr zu diesem Thema steht in der Hilfe von TrayBackup. Diese ist übrigens komplett in Deutsch verfasst.
TrayBackup ist sehr einfach zu bedienen, beinhaltet eine Hilfe bzw. ein FAQ und kann laut Entwickler sogar ohne eine Installation auf dem dem PC, z.B. über einen externen Datenträger, gestartet werden.
Das Datensicherungsprogramm ist für die private Nutzung kostenlos. Für kommerzielle Nutzung kostet es ein klein wenig etwas. Aber weniger, wie ein Programm bei einer anderen Firma bzw. Hersteller, die nur wegen ihrem Namen viel Geld verlangen können.
Ich denke, dass TrayBackup für den privaten Gebrauch auf jeden Fall ausreicht. Es lohnt sich einen Blick auf die Entwicklerseite, die übrigens sehr einfach gestaltet wurde, zu werfen und sich selbst ein Bild von TrayBackup zu machen.
Webseiten:
- TrayBackup Entwicklerseite
Ich weiß nicht genau wie viele dieses Problem haben, aber ich werde es hier mal trotzdem erläutern und hoffe denen helfen zu können die, wie ich, ein Heizsystem (Heizkörper und Ventile) von der Firma oventrop besitzen.
Das besondere an dem Heizungssystem von oventrop sind die Ventile bzw. die Gewinde. Diese sind viel kleiner, als die herkömlichen Ventiele/Gewinde. Das meist verbreitete Format ist M30 x 1,5 und oventrop hat ein kleineres Gewinde mit M30 x 1,0. Das bedeutet im Klartext: Entweder es werden “billige” Plastikaufsätze oder “teure” Ersatzteile gekauft (wie der Thermostat), wenn mal etwas an der Heizung kaputt geht. Meistens ist es der Thermostat, der kaputt gehen kann oder durch einen elektrischen ersetzt werden will. Dies bedeutet auch im normalen Baumarkt gibt es dafür nichts oder auf gut Glück sehr selten, da dieses Format sehr selten vorkommt. Wurde eben in den 80-igern verbaut.
Ich selbst habe lange für mein oventrop-Heizsystem suchen müssen, um auf folgende Lösung zu kommen: “Adapter for the conversion of connection
thread M30x1.0 to M30x1.5″
Wie der Name schon sagt ist das ein Adapter von 1,0 auf 1,5 Gewinde. Diese habe ich an jedem Heizkörper angeschraubt und den neuen Thermostat(auch von oventrop) angebracht. Funktioniert wunderbar, die Qualität der Adapter ist 1A (wenn original gekauft wird) und ich kann endlich herkömliche Thermostate anbringen. Habe mir auch elektrische geholt und diese passen einwandfrei auf den Adapter, ohne, dass ein weiterer Adapter benötigt wird.
Was auch gut ist, es gibt auch Winkelstücke, womit der Thermostat “ums Eck” gehen kann.
Hier mal die Links zu den Artikeln (direkt bei oventrop):
- Adapter 1,0 auf 1,5
- Winkelstücke für Thermostat
- Firma oventrop
Ob es auch andere Heizsysteme-Hersteller mit dem “alten” M30 x 1,0 Gewinde gibt weiß ich leider nicht. Ich selbst kenne nur oventrop. Aber ich denke auch die anderen Hersteller haben Adapter. Deswegen meine ich, dass dieser Artikel auch anderen weiter helfen kann.
Wer will heutzutage nicht mit dem Strom sparen? Am besten geht das unter Anderem mit LED’s. Diese benötigen viel weniger Strom wie die normalen Glüh- bzw. Energiesparlampen und erzeugen mehr Licht mit weniger Watt! Außerdem sind diese Unweltfreundlich und enthalten keine giftigen Materialien bzw. Gase.
Ich selbst habe einige Lampen mit LED’s umgerüstet und bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Denn was benötigt mehr Strom, als das Licht, dieses jede Nacht (vor allem in der Winterzeit) angeschaltet wird. Mit den LED’s wird aus einer Stromfressenden 120 Watt Lampe eine 50 Watt gleichhell leuchtende stromsparende LED-Lampe.
Es stimmt wirklich, was die Hersteller schreiben. Es kann bis zu 90% an Strom gespart werden. Der Nachteil: Laut Stand von heute (März 2011) sind LED-Birnen bei der Anschaffung kostspielig. Eine LED-Lampe kostes da schon mal das 5-10 Fache einer normalen Birne. Wieder ein Vorteil der LED: diese soll bis zu 20 Jahre halten.
Hier mal ein Rechenbeispiel (weiter unten habe ich eine Aufstellung mit meinen vorher Stromfressenden Lampen, die ich bei mir zu energiesparenden Lampen umgerüstet habe):
Eine Glühbirne (E27) mit ca. 700 Lumen (60 Watt Verbrauch) kostet im Einzelhandel ca. 0,60 EUR
Eine LED Lampe (E27) mit ca. 840 Lumen (ca. 10 Watt Verbrauch) kostet im Einzelhandel ca. 30,00 EUR
Vorteil der LED Lampe: Mehr Licht mit viel weniger Watt (Stromverbrauch). Genauere Informationen bitte beim Verkäufer einholen. Ich selbst habe die LED’s im Internet erworben, da diese im Einzelhandel noch nicht bzw. keine große Auswahl gibt.
Leider sind die LED’s sehr Groß im Vergleich zu den Glühbirnen. Hier ein Vergleich:
Deswegen sollte beim Einkauf darauf geachtet werden, dass diese in das Lampengehäuse rein passen.
In der Theorie könnte jeder mit der nächsten Stromjahresrechnung, die eine Gutschrift vorweist, das Geld in LED’s investieren. Ich vermute stark, dass die LED’s in den nächsten Jahren billiger und auch kleiner bzw. handlicher werden.
Aber typisch schwäbisch habe ich eben gleich mit dem Sparen anfangen wollen
.
Achtung bei G4 LED’s bzw. LED’s mit nur 12 Volt, die einen Trafo benötigen. Denn hierzu sollte auch ein extra LED-Traffo besorgt werden. Sonst kann es sein, dass die G4 LED’s flimmern und summen. Eine Lösung dazu habe ich in meiner Tabelle, die weiter unten kommt erläutert. Bei den LED’s, die 230 Volt benötigen gibt es keine Probleme. Diese können ohne Probleme in die normalen Lampen eingebaut werden. Diese benötigen normalerweise keinen Trafo. Hierzu am besten auch den Händler fragen.
Hier nun eine Aufstellung mit meiner Umrüstung auf LED (vorher/nachher):
Licht an der Dunstabzugshaube:
Vorher: 2 x 40 Watt Glühbirnen E14 (insgesamt ca. 800 Lumen/80 Watt Verbrauch)
Nachher: 2 x 3 Watt LED E14 (insgesamt ca. 600 Lumen/6 Watt Verbrauch)
Resultat: Zwar etwas weniger Lumen, aber trotzdem kaum ein Unterschied mit der Lichtstärke, da ich eine weiße LED genutzt habe (kommt mir eher Heller vor).
Deckenfluter:
Vorher: 1 x 300 Watt Halogen dimmbar + 1 x 40 Watt G9 dimmbar (insgesamt ca. 5.500 Lumen/340 Watt Verbrauch)
Nachher: 1 x R7S 3,5 Watt nicht dimmbar + 1 x G9 2,8 Watt dimmbar (insgesamt ca. 500 Lumen/6,3 Watt Verbrauch)
Resultat: Leider nich mehr so Hell wie vorher aber trotzdem OK. Für mich reicht es aus. Aber hier nochmals genauer schauen, ob es bessere R7S gibt. Diese sind aber noch sehr teuer.
Glühbirne (Energiespar):
Vorher: 1 x 40 Watt Energiesparglühbirne E27, die wie eine 60 Watt Glühbirne leuchtet (ca. 700 Lumen/40 Watt Verbrauch)
Nachher: 1 x 9,5 Watt LED Birne E27 (ca. 840 Lumen/9,5 Watt Verbrauch)
Resultat: Viel Heller. Hier habe ich auch eine weiße LED genutzt.
Lampe über dem Esstisch:
Vorher: 6 x G4 Halogen mit jeweils 20 Watt (insgesamt ca. 1.800 Lumen/120 Watt Verbrauch)
Nachher: 2 x G4 Halogen mit jeweils 20 Watt und 4 x G4 LED mit jeweils 3 Watt (insgesamt ca. 1.640 Lumen/52 Watt Verbrauch)
Resultat: Hier musste ich zwei G4 Halogen drin lassen, damit die LED’s, wie oben geschrieben, nicht flimmern und summen. Mit diesem Trick geht es ganz gut bisher. Die Lichthelle kommt mir etwas stärker vor, wie vorher.
Mit den LED’s kann einiges eingespart werden. Wie aber auch in der Aufstellung zu lesen ist, sind nicht alle LED’s Heller, wie die Glühbirnen oder Halogenbirnen/stäbe. Außerdem gibt es derzeit zwei Farben: Weiß und Warmweiß. Der Unterschied: die weißen LED’s sind ein Tick heller, wie die warmweißen. Allerdings sieht der Raum mit den weißen LED’s wie ein Krankenhauslicht aus
. Aber das stört mich (noch) nicht
.
Hier noch weitere Vorteile von LED’s:
- Geben viel weniger Wärme, wie normale Glühbirnen ab (Kaltlicht), dadurch wird auch Strom durch die Klimaanlage gesparrt. Ich gehe hier von einer Bar oder von einem Verkaufsgebäude/Veranstaltungsraum aus, wo alle 2 qm eine Birne hängt. Dafür wird eben mehr Heizung benötigt, da die LED’s eben keum Wärme abgeben.
- Sind durch die geringe Wärme und durch den sehr geringen Stromverbrauch auch für Weihnachtsschmuck sehr gut geeignet. Es gibt sogar eine Hausbeleuchtung aus LED diese nur sehr wenig Strom verbraucht.
- Halten sehr lange und es gibt immer mehr LED-Lampen (auch schöne).
- Mehr Licht für wenig Strom auch für den Außenbereich
- Keine Schadstoffe bzw. Gase
- LED’s gibt es passend für fast alle Fassungen (wie z.B. für E14, E27 oder G4 etc.)
Hinweis: Ich übernehme keinerlei Haftung für Schäden, die durch diesen Artikel entstehen können (z.B. Stromstöße oder Schäden an den Lampen/Birnen/LED’s). Bei Fragen bitte den Händler/Hersteller fragen!
Webseiten:
- Wikipedia
Nur wenige die ganz frisch den Führerschein gemacht haben kaufen
sich gleich ein neues Auto. Denn der Führerschein war ja schon teuer
genug und auch mit einem Gebrauchtwagen kann man oft noch einige
tausend Kilometer fahren. Doch natürlich geht bei einem gebrauchten
schneller mal etwas kaputt als bei einem Neuwagen. Dann kann man entweder in die
Werkstatt fahren was in den meisten Fällen recht teuer ist, oder man
kann die Ersatzteile im Internet viel günstiger bestellen doch gibt man
in der Suchzeile Autoersatzteile günstig ein dann erscheinen unzählige
vermeindlich günstige Händler. Da lohnt es sich zwei mal hinzuschauen und die
Preise zu vergleichen auch Kundenbewertungen sind hier oft sehr hilfreich.
Denn die Preise für zum Beispiel Blinker, Scheinwerfer oder Stoßstangen
sind von Shop zu Shop unterschiedlich und genau so ist es auch mit
den Lieferzeiten und den Versandkosten. Bei manchen Händlern kann man sich
ab einem bestimmten Betrag die Versandkosten sparen. Auch vom Suchkomfort
her sind die Shops sehr verschieden und man möchte ja schnell und einfach das
richtige Teil für sein Fahrzeugmodell finden das dann auch passt. Bei manchen
Händlern bekommt man sogar noch eine Einbauanleitung dazu was oft sehr
Hilfreich sein kann. Daher lohnt es sich oft ein paar Minuten mehr in die
suche nach seinen günstigen Autoersatzteilen zu investieren.
BlindAd steht für Blind Adventure – ein neues Soziales Netzwerk auf dem man sich mit Menschen aus der nähren Umgebung „blind“ zu verschiedenen Freizeitaktivitäten verabreden und hierüber Freizeitpartner finden kann. Diese Freizeittreffs nennen sich „Adventures“. Auf BlindAd verabredet man sich für gemütliche Kneipenbummel durch die Innenstadt, unterhaltsame Spieleabende, spannende Sport-Turniere, Filmeabende, Geocaching, Kino- und Theaterbesuche, Jam Sessions etc. Gerade wenn man neu in die Stadt gezogen ist, kann man mit BlindAd mit Leichtigkeit neue Leute kennenlernen.
Neben ganz normalen Treffen, lassen sich auf BlindAd auch sog. Team-Adventures organisieren. Diese Art von Adventures lohnen sich besonders um spannende Sport-Turniere ins Leben zu rufen. Man trägt sich – entweder allein oder gemeinsam mit Freunden – als Team ein und muss nun nur noch darauf warten, dass sich weitere Teams für das Adventure anmelden.
Ein weiteres Schmankerl ist das BlindAd Dinner, bei dem man an nur einem Abend neue Leute kennenlernt, die Stadt erkundet, leckeres Essen serviert bekommt und Einblicke in andere Wohnungen erhält. Beim BlindAd Dinner schnappt man sich einen Bekannten, bildet mit diesem ein Kochteam und entscheidet sich dann, welchen Gang des Dinners man kochen möchte. Am Tag des Dinners treffen sich dann alle Teilnehmer bei der Wohnung des Teams, welches den ersten Gang zubereitet. Nach der Vorspeise geht es gemeinsam weiter zu Wohnung Nummer zwei: Dort wird die Hauptspeise serviert usw. Ein BlindAd Dinner ist eine schöne Möglichkeit, neue Leute auf unterhaltsame Art und in ungezwungener Atmosphäre kennenzulernen.
Einige werden sich nun denken: „Soziale Netzwerke gibt es viele und immer wieder hört man von neuen Netzwerken, die wie Pilze aus dem Boden sprießen.“ Ganz richtig! Doch völlig egal, welches Netzwerk man sich auch anschaut – eines haben alle Netzwerke gemeinsam: Hat man sich erst einmal registriert, dann kann man über eine Personensuche seine Freunde finden und diese über eine Freundschaftsanfrage zur eigenen Freundesliste adden. So sammelt man mit der Zeit immer mehr Freunde, doch mit den wenigstens hat man wirklich zu tun.
Nicht so bei BlindAd. Diese Outdoor Community kommt entgegen dem Social-Network-Mainstream erstmals ohne Personensuche aus. Freunde und weitere Personen können erst dann als Freunde geaddet werden, nachdem man mit diesen etwas im wahren Leben unternommen hat. Durch dieses Prinzip fordert BlindAd seine Mitglieder auf, aktiv zu werden und die eigenen vier Wände mal wieder zu verlassen. Bei BlindAd gilt: Draußen spielt das wahre Leben!
Viele haben schon von Skype gehört, einige nutzen Skype auch. In diesem Artikel erläutere ich mal, was Skype so kann.
Ich selbst nutze Skype ab und zu, um mit meinem Bloggerfreund in Österreich zu telefonieren. Dies geht mit Skype sehr gut. 1. Es kostet nix, 2. Wir können uns sehen und Dinge per Video zeigen. Was manchmal sehr lustig sein kann. Mit Skype ist es aber nicht nur möglich zu telefonieren bzw. eine Videotelefonie durchzuführen, sondern auch zu chatten und Dateien hin und her zu verschicken. Skype funktioniert auf jeden Computer mit einer Internetanbindung.
Um eine Videotelefonie durch zu führen werden ein Headset und eine Webcam benötigt. Natürlich ist eine gute und schnelle Internetanbindung auch sehr hiflreich. Skype gibt es kostenlos auf der Entwicklerseite in verschiedenen Sprachen zum runterladen. Die Installation von Skype ist sehr einfach, auch die Anmeldung und Regestrierung ist kein Hexenwerk. Sobald das Programm installiert und eingerichtet ist, kann es auch schon fast losgehen.
Um mit jemanden zu telefonieren bzw. zu chatten, müssen diese Personen gefunden und auch als Freund hinzugefügt werden. Aber dieses Spiel kennen wir ja schon von vielen anderen Programmen und Communities und sollte kein großes Problem darstellen.
Die Videoqualität ist sehr gut (je nach Internetanbindung). Auch die Übertragung finde ich einwandfrei. Es kommt eben darauf an, welche Internetanbindung man hat. Aber heutzutage gibt es wohl kaum noch Leute, die ein Modem mit 56 kb/s “Geschwindigkeit” zu Hause haben, oder?
Die Videogröße ist leicht Einstellbar. Vergleichbar wie ein Video bei Youtube. Also entweder auf Vollbildmodus oder als Fenster. Sich selber kann man auch in einem kleinen “Vorschau”-Fenster sehen. So ist es möglich zu schauen, wie der Gesprächspartner den anderen sieht. Somit ist es auch ein Kidnerspiel die Kamera in die richtige Postition zu bringen.
Der Chat ist nicht so gut wie die Videoübertragung. Ist etwas unübersichtlich (so finde ich). Aber normalerweise wird die Chatfunktion bei der Videotelefonie nicht benutzt, wenn jeder ein Headset besitzt. Dies ist auch zu empfehlen, da es einfach Spaß macht und einfacher ist.
Eine Videokonferenz mit mehreren Leuten ist auch möglich. Dies konnte ich aber noch nicht testen, da ich derzeit nur mit meinem Bloggerfreund aus Österreich eine Videotelefonie durchführe.
Dateien können auch mit dem Videotelefonieprogramm verschickt und somit ausgetauscht werden. Somit hat man ein gutes Programm, mit dem (fast) alles möglich ist und dazu noch alle Möglichkeiten bietet, um eine gute Videounterhaltung durchzuführen. Und dies natürlich ohne einen Cent dafür zu bezahlen.






